Bildungsreisen

Bildungsreisen / Kursdetails

Der Pommersche Jakobsweg - geänderter Termin

Entlang des seit 2014 wiedereröffneten Pommerschen Jakobsweges bietet das Volksbildungswerk diese abwechslungsreiche Reise an: Von Naturerleben, Besuch altehrwürdiger christlicher Stätten über Begegnungen mit Menschen dieser Region, wie es auch im Sinne der Pilger vergangener Zeit gewesen wäre. Während kurzer Tagesetappen bleibt genügend Zeit für kleine Wanderungen / Spaziergänge (teils auch auf dem Originalpilgerweg) in der wunderschönen Natur vor Ort und für interessante Gespräche und dem Verkosten regionaler Speisen. Begleiten Sie Frau Domann-Hessenauer auf dieser Flug-Busreise entlang der Ostseeküste von Litauen, dem Kaliningrader Gebiet bis nach Nordpolen.

1. Tag Mi. 26. August Anreise

Anreise mit Flug ab Frankfurt nach Vilnius oder Riga. Empfang durch die Reiseleitung und Transfer mit kl. Stopps nach Palanga zum Hotel Grand Baltic Dunes. Orientierende Rundfahrt durch durch den schönen Ostsee-Kurort. In Abhängigkeit von der Ankunftszeit vor oder nach dem Abendessen Gelegenheit, durch den wunderschönen BIRUTE-Park mit dem Bernstein-Schloß zu schlendern und /oder das Panorama am ausgedehnten Boulevard am Ostseestrand zu genießen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
Rundgang durch Palanga: variabel nach Absprache mit den Teilnehmern ca.1,5 bis 3 km; Dauer bis ca. 2 Stunden.

2. Tag Do. 27. August Kretinga - Klaipeda und die Kurische Nehrung (LT)

Krottingen / Kretinga. Als Festung Cretyn erstmals 1209 erwähnt und somit eine der ältesten Städte Litauens, ist Kretinga Startort des im Nov. 2014 offiziell wieder eröffneten Pilgerpfades POMMERSCHER JAKOBSWEG . Während eines Rundganges besichtigen wir die Kirche (ältester Sakralbau im Osten Litauens) mit dem ehemaligen Zisterzienser Kloster. Die Kirche entstand in der ersten Hälfte des 17.Jhdts. als Stiftung des Feldherrn Jonas Karolis Chodkevicius als eine Weihgabe für den Sieg in der Schlacht gegen Schweden. Wir schlendern durch die Schloßanlage mit dem noch heute erhaltenen Palast des Jouzapas Tiskievicius aus der ersten Hälfte des 14.Jhdts. mit seinem berühmten Palast-Wintergarten.
Danach steht die alte Hafen- und Kaufmannsstadt Memel / Klaipeda auf unserem Programm. Bummel durch die liebevoll sanierte Altstadt mit dem Denkmal des Ännchen von Tharau am Theaterplatz und zur Franziskus-Kapelle, einer heute innerhalb des Onkologischen Zentrums gelegenen Station des offiziellen Pilgerweges.
Rundgang in Klaipeda: ca 1,5 bis 2 km; Dauer ca. 1,5 Stunden
Anschließend setzen wir mit unserem Bus mit der Fähre bei Sandkrug auf den litauischen Teil der Kurischen Nehrung über. Diese im Ostseeraum einmalige Naturschönheit Kurische Nehrung mit einer Länge von 98 km und an der schmalsten Stelle mit nur 380m Breite, gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zunächst erreichen wir Juodkrante / Schwarzort, die wohl älteste noch existierende Siedlung nach Umsiedlung der versandeten Dörfer Karweiten und Agilla Ende des 18. Jhdts. Nach einem Abstecher zur Kormoran-Station unternehmen wir einen 1-stündigen Spaziergang auf die Graue Düne, von der Sie einen faszinierenden Ausblick über die Sanddünenwelt und das Haff haben. Abendessen und Übernachtung in Nida im Hotel Jurate, dem ehemaligen Hotel Königin- Luise, das für seine gute litauische Küche bekannt ist. Nach dem Abendessen bleibt noch Zeit für individuelle Spaziergänge durch die Dünenlandschaft zur See- und zur Haffseite.
Spaziergang über die Graue Düne: ca. 3 km; Höhenunterschied ca. 45 m; Dauer ca. 1 Stunde

3. Tag Fr. 28. August Malerisches Nidden und Schiffahrt auf dem Kurischen Haff

Während des Vormittags erleben wir während einer Schiffstour (insgesamt ca. 4,5 Std.) über das Kurische Haff die einzigartige Wasserlandschaft des Memeldeltas mit ihren kleinen Lagunen, Schilf-Inselchen und seltenen Vogelarten. An Land gehen wir in das am Minge-Fluss, einem Ausläufer des Atmathstroms in das Kurische Haff, gelegene gleichnamige Fischerdörfchen Minge. Während einer ca. 1-stündigen Pause erwarten uns dort eine frischzubereitete Fischsuppe und ein Imbiss.
Am späteren Nachmittag steht dann ein ausgedehnter Spaziergang (ca. 2 Std.) durch das malerisch zwischen Kiefernwäldern und Wanderdünen eingebettete Nidden auf unserem Programm. Schon in früheren Zeiten gehörte Nidden zu den beliebtesten Sommerfrischen von Künstlern und Schriftstellern, wie zum Beispiel Thomas Mann und den Malern Corinth, Pechstein und Mollenhauer. Der Besuch des Thomas-Mann-Hauses auf dem Schwiegermutterberg belohnt uns mit einem besonders schönen Blick auf das Kurische Haff, den auch der Schriftsteller selbst über alle Maßen geliebt haben soll. Weiter besuchen wir die wiederhergestellte Evangelische Kirche und den alten Friedhof. Auf diesem Friedhof gibt es noch die urtümlichen Grabkreuze Krikstas, die zu den ältesten noch erhaltenen im gesamten Baltikum gehören.
Abendessen und Übernachtung wieder in Nidden. Nach dem Abendessen ist Zeit zur individuellen Verfügung, z.B. für einem Spaziergang durch duftende Kiefernwälder zum feinsandigen, fast menschenleeren Ostsee-Strand.
Spaziergang durch Nida: ca. 2,5 km; Dauer ca. 2 Stunden.

4. Tag Sa. 29. August Die Kurische Nehrung (RU) mit Rossitten und Cranz

Unseren Abschied von Nidden bildet ein Spaziergang zur höchsten Erhebung Niddens: der Parnidis-Wanderdüne, von der sich uns eine atemberaubende Aussicht auf das Kurische Haff, die Nehrung und die Ostsee bietet. Mit Querung der nahen EU-Außengrenze erreichen wir den russischen Abschnitt der Kurischen Nehrung. Zwischen Pillkoppen und Rossitten unternehmen wir noch einen kleinen Aufstieg zu den Anhöhen Epha-Düne und Müllers Höhe, benannt nach den 2 hier sehr erfolgreich tätigen Düneninspektoren Dr. Franz Epha und Oberförster Müller. Auf dem Gelände der Vogelwarte Rossitten nehmen wir an einer Führung teil. Diese Vogelwarte (heute Rybatschi) ist mit Gründung im Jahr 1901 durch den Ornithologen Johannes Thiemann die erste ihrer Art in Europa. Während der gesamten Fahrt über die schmale Nehrungsstraße haben wir Gelegenheit für kleine Abstecher zu Fuß an den Haff- oder Ostseestrand. Nach Weiterfahrt über diesen sehr schönen grünen Abschnitt der Nehrung erreichen wir das historische Seebad Cranz am Fuße der Kurischen Nehrung, welches sich bereits im frühen 19.Jhdt. zu einem beliebten Kurort des Königsberger Adels entwickelte. Vor dem Abendessen fahren wir entlang der Samlandküste zu unserem heutigen Hotel Universal in Rauschen.
Wanderung bis zur Plattform der Dr. Epha-Düne; ca. 2,6 bis 3km; Höhenunterschied zwischen 35 bis 45 m; Dauer ca. 1 Stunde.
Besichtigung der Vogelwarte: ca 1km; Dauer ca. 45 min.

5. Tag So. 30. August Ostseebad Rauschen sowie Historisches Königsberg und modernes Kaliningrad

Unser Frühstück genießen wir im Hotel Universal in Rauschen, das als attraktivstes Ostseebad an der russischen Ostseeküste gilt. Dort genießen wir während eines ca. 1-stündigen Spazierganges entlang der Strandpromenade den Blick auf die eindrucksvolle Steilküste und schlendern durch die Straßen mit ihren alten Villen, bunten Häusern und Parkanlagen.
Nach Weiterfahrt nach Königsberg /Kaliningrad besichtigen wir während einer ausführlichen Stadtrundfahrt zunächst die im Westen der Stadt gelegene altehrwürde Juditter-Kirche. Die Juditter Kirche gehört zu den ältesten Gotteshäusern des Samlandes. Sie wurde durch den Deutschen Orden im Jahre 1288 als Wehrkirche errichtet und auch bereits seit dieser Zeit gleichzeitig als Wallfahrtskirche von den Pilgern genutzt. Zu den weiteren bedeutenden Sehenswürdigkeiten auf unserer Tour gehören der wiederaufgebaute Dom, wo wir den beeindruckenden Domchor und ein Konzert auf der zweitgrößten Orgel Europas anhören können, das Bernsteinmuseum, die Universität und das Kant-Denkmal am Universitätsgebäude. Wir sehen die Luisenkirche, den Hafen, den Schloss- und den Oberteich, das Königstor sowie drei weitere Tore der Stadt und die gut erhaltenen Stadtteile Amalienau und Hufen. Ebenfalls suchen wir die Kirche des St. Adalbert auf, einem Missionar, der das Christentum im Samland einführte und die neue katholische Kirche.
Abendessen und Übernachtung im zentral gelegenen Hotel Moskwa. Dieses komfortable Hotel im ehemaligen Gebäude der Nordstern--Versicherung befindet sich vis à vis zum Eingang des Zoos und fußläufig zum Zentralplatz. Nach dem Abendessen Gelegenheit zu individuellem Abendbummel.
Bummel durch Rauschen: 1,5 bis 2 km; Dauer ca. 1,5 Stunden.

6. Tag Mo. 31. August Entlang des Frischen Haffs - Besuch des Klosters Braunsberg /Braniewo - Frauenburger Dom - Preussisches Musterdorf Cadinen

Über Ludwigsort, dem Gründungsort des Dt. Ordens, und Heiligenbeil /Mamonovo fahren wir in Richtung EU-Außengrenze nach Polen. Unser erster Stopp auf dieser Strecke gillt Brandenburg, malerisch an der Einmündung des Frischingsflusses ins Frische Haff gelegen. Gelegenheit für einen kurzen Fotostop an der Mole und am Gelände der wieder aufgebauten Ruine Brandenburg. Die ursprüngliche Ordensburg wurde von Markgraf Otto III. von Brandenburg nach dessen 3. Kreuzzug 1266 auf den Grundmauern der zerstörten vorher dort befindlichen Prußenfestung aufgebaut.
Nach Passieren der Grenze zu Polen erreichen wir Braunsberg /Braniewo am ins Frishe Haff einmündenen Passarge-Flusses. Mit einer bewegten Geschichte als einem römischen Handels-platz, prussischem Siedlungsort und in der Nach-Ordenszeit sogar im Bund der Hanse erlitt diese stets umkämpfte bedeutende Stadt des Ermlandes im 2. Weltkrieg erneut starke Zerstörungen. Vor allem seit den 1970iger Jahren wurde das Stadtzentrum und einige der bedeutendsten historischen Gebäuden wieder aufgebaut. Hier besuchen wir das Kloster der Heiligen Katharina von Alexandrien, einem der ältesten Krankenpflege-Orden Polens, begründet durch die sel. Regina Protmann im Jahre 1571. Gespräch mit einer Verteterin des Ordens und Führung durch das Kloster mit der Kathedrale. Anschließend gemeinsames Mittagessen im altehrwüdigen Speisesaal. Nach einem Spaziergang auf dem Pilgerweg am Flußdamm der Passarge (etwa 1.5 km) zum Sanktuarium des Heiligen Kreuzes mit Besichtigung der berühmten Barock-Kirche, die als Wallfahrtskirche weit über Polen hinaus von Bedeutung hat, führt.
Am Nachmittag führt unser Weg dann über die grünen Alleen des Naturparks ELBINGER HÖHE mit bis zu 200 m Höhenunterschied nach Frauenburg / Frombork. Der Frauenburger Dom, ein architektonisches Kleinod und einer der schönsten Sakralbauten im südlichen Ostseeraum, war in der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts Sitz von Nikolaus Kopernikus, der mit seinen Thesen zur Astronomie das mittelalterliche Weltbild revolutionierte. Insbesondere vom Glockenturm aus hat man einen wunderbaren Blick auf den tiefer gelegenen Ort, das Frische Haff und die Frische Nehrung. Unser Domizil für diesen Tag ist dann in Cadinen / Kadyny, einem ehemals preußisches Musterdorf, das Landhotel Silberne Glocke / Srebrny dzwon. Nach dem Abendessen ist Gelegenheit für individuelle Spaziergänge über den alten Marktplatz bis zur 1000jährigen Eiche oder zu einem Abstecher zur ehemaligen Sommerresidenz Kaiser Wilhelms II.
Spaziergang durch Braunsberg: ca. 1,5 bis 3km nach Absprache mit den Teilnehmern; Dauer ca. 1,5 Stunden.
Spaziergang durch Frauenburg: ca. 1,5 km; Dauer ca. 1,5 Stunden
Die Anzahl der Stufen im Kopernikus-Turm sind geschätzt ca. 200


7. Tag Di. 1. September Über Elbing zur Nehrungsinsel Bohnsack /Sobieszewo bei Danzig

Nach Abfahrt aus Cadinen genießen wir im nahegelegenen Suchacz mit seinem stillgelegten Bahnhof direkt am verträumten Haffufer noch einmal den Blick über das Frische Haff bis nach Kahlberg auf der Frischen Nehrung. Am Strandufer in Suchacz erinnert hier noch heute ein Steindenkmal an die siegreiche Schlacht des Deutschen Ordens über die Hansestädte Elbing und Danzig im Jahr 1463. Wer mag, legt den Weg von Cadinen per pedes auf dem ca. 3,8 km langen Abschnitt des Haffsdeichs zurück.
Nach etwa 15 min Fahrt erreichen wir Elbing/Elblag, ehemals im Rang einer Hansestadt aufgrund ihrer Lage am Elbingsfluß mit Zugang zum Frischen Haff. In den Kämpfen am Ende des Zweiten Weltkrieges stark zerstört, verfügt Elbing seit einigen Jahren wieder über eine in Teilen restaurierte Altstadt mit hübschen Bürgerhäusern vis à vis zum Elbingfluss. Wir machen einen kleinen Altstadtrundgang und besichtigen die Nikolaus-Kirche (ehemals eine Mennoniten-Kirche).
Mit Überqueren der Nogat verlässt der POMMERSCHE JAKOBSWEG das Ermland und erreicht mit Eintritt in das Weichselwerder Pommern. Ab Tiegenhof / Novy Dwor biegen wir nach Norden auf den Original-Pilgerweg, die kleine Nationalstr. 501 ab und fahren auf dieser mit der Pendelfähre über die Weichsel weiter in Richtung Danzig. Auf dieser stillen Route parallel zur Ostseeküste begegnen uns noch stattliche Vorlaubenhäuser aus der Zeit der Niederdeutschen und Mennonitischen Kultur. Nach kurzer Zeit erreichen wir das auf der Nehrungsinsel Bohnsack /Sobieszewo gelegene Hotel Bartan, unserem Domizil für diese Nacht. Nach dem Abendessen Gelegenheit zu einem individuellen Abendbummel oder mit dem Fahrrad zum nahen Ostseestrand.
Spaziergang durch Frauenburg: ca. 1,5 km; Dauer ca. 1,5 Stunden..
Wanderung auf dem Haffdeich Cadinen -Suachcz: ca. 3,8 km; Dauer ca. 1 Stunde. In Absprache mit der Reiseleitung kann auch ein kürzerer Abschnitt gewählt werden. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann die Strecke mit dem Bus fahren. Genauen Anfangs- und Endpunkt bestimmt die Reiseleitung vor Ort. Sammelpunkt ist generell immer am Bus.

8. Tag Mi. 2. September Altstadt Danzig - Histor. Schloßpark mit Kathedrale in Oliwa - Heimreise

Nach Ausschecken aus unserem Hotel verlassen wir über die Pantonbrücke der Marta Wisla die Nehrungsinsel Bohnsack /Sobieszewo und erreichen zunächst Danzig. Hier begeben wir uns mit unserem Reiseführer auf einen Stadtrundgang durch das historische Danzig - die Altstadt und die Rechtstadt. Wir tauchen ein in die Zeit Danzigs als mächtige Hansestadt und Residenz der Ostpommerschen Herzöge und bewundern die reich verzierten Patrizierhäuser, die Grüne Brücke, das Grüne und das Goldene Tor, das Rathaus, die Marienkirche, die Johanneskirche, den Artushof, den Neptunbrunnen und den Langen Markt. Weitere steinerne historische Zeugen wie zum Beispiel das Krantor, eines der größten erhaltenen Hebewerke aus dem Mittelalter, begegnen uns am Mottlaukai gegenüber der Speicherinsel. Anschließend Gelegenheit für einen individuellen Mittagsimbis und Zeit zur freien Verfügung.
Am Nachmittag Weiterfahrt nach Oliwa, welches auch als Eingangsort zur Kaschubei gilt. Mit seiner weitläufigen Klosteranlage inmitten eines historischen Parks galt schon für Alexander von Humboldt dies als eines der schönsten Fleckchen der Erde. Nach einem Rundgang durch die historische Parkanlage besichtigen wir in der Zisterzienser-Abtei die Kathedrale mit ihrer prächtigen Rokoko-Orgel. Anschließend Weiterfahrt zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.

Eingeschlossene Leistungen:
VBW Reisebegleitung, EZ Zuschlag 175,- €, Flug ab/bis Frankfurt mit LH oder Partnergesellschaft, Beide Transfers Flughafen /Hotel bzw. Hotel / Flughafen am ersten und 8. Tag. Die gesamten Fahrten mit einem komfortablen Reisebus. Eintrittsgelder für alle Museen und Führungen, sowie Orgelkonzert im Königsberger Dom, alle im Reiseverlauf genannten Imbisse und Schiff-/Fährfahrten. Naturschutzgebühren auf der Kurischen Nehrung (russischer und litauischer Teil). Sachkundige deutschsprachige Betreuung während des gesamten Reiseverlaufs.
7 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen in folgenden Hotels (vorbehaltlich Änderungen):1 Übernachtung in Palanga im Hotel Baltic Dunes, 2 Übernachtungen in Nida im Hotel Jurate, 1 Übernachtung im Hotel Universal in Rauschen, 1 Übernachtung in Königsberg im Hotel Moskwa, 1 Übernachtung in Cadinen im Hotel Silberne Glocke,1 Übernachtung in Sobieszewo (bei Danzig) im Hotel Bartan. Meldeschluss: xxx

Vortreffen am 03.07.2020 um 17.30 Uhr im Stadtteilbistro.

Die Kosten für das russische Visum betragen momentan für Deutsche €80,00 pro Person. Staatsangehörige anderer Staaten müssen sich bei ihrer jeweiligen Landesvertretung erkundigen.

Vorbehaltlich Änderungen (Stand November 2019)

Status: fast ausgebucht

Kursnr.: 202 REI 41

Beginn: Mi., 26.08.2020, 08:00 - 20:00 Uhr

Dauer: 8

Kursort: Flugreise gem. Infoblatt

Gebühr: 1474,00 € (inkl. MwSt.)


Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
26.08.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
27.08.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
28.08.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
29.08.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
30.08.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
31.08.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
01.09.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt
Datum
02.09.2020
Uhrzeit
08:00 - 20:00 Uhr
Ort
Flugreise gem. Infoblatt




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